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Vom Bypass Thun Nord profitiert direkt oder indirekt die ganze Agglomeration Thun.
Verkehr
Vom Verkehrsnutzen profitieren am direktesten die Gemeinden Thun und Steffisburg. In Thun wird die Innenstadt vom Durchgangsverkehr entlastet. Sie wird so als Einkaufs-, Arbeits- und Wohnstandort attraktiver. Auch für den öffentlichen und den Langsamverkehr verbessert sich die Situation. Dank der Parallelstrasse im Glockental können die Kapazitätsprobleme auf der Bernstrasse gelöst werden. Davon profitieren von allem die Steffisburger, denn heute führt fast jede Fahrt von oder nach Steffisburg über die Bernstrasse. Die Umfahrung der Innenstadt erlaubt zudem die Verkehrsberuhigung des gesamten Schwäbisquartiers. Die Entlastung der Bernstrasse kommt den Verkehrsteilnehmern vom rechten Thunerseeufer auf dem Weg zur Autobahn oder zum Bypass zu Gute.
Wirtschaftsstandort
Der Bypass Thun Nord wird generell die Erreichbarkeit zwischen dem Westen von Thun und dem Raum Steffisburg / Heimberg stark verbessern. Dadurch verkürzen sich die Arbeits- und Transportwege für viele Personen und Unternehmen aus der ganzen Agglomeration. Eine besondere Aufwertung erhalten die beiden Entwicklungsgebiete ESP Thun Nord Steffisburg und Steffisburg Station, welche direkt durch den Bypass erschlossen werden. Die Kombination von guter ÖV- und MIV-Erschliessung werden diese Standorte sehr attraktiv machen. Der ESP Thun Nord Steffisburg ist mit rund 6000 Arbeitsplätzen bereits jetzt das wichtigste Arbeitsgebiet der Agglomeration Thun.

Lage des Bypass bezüglich der Entwicklungsgebiete
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